Judith Geiß im Gespräch mit Michael Asshauer über den (Karriere-)Mentalität der Mitarbeiter im Konzern und im Startup.

 

 

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Inhalt / Links zu dieser Episode:

Bereits in der letzten Episode sprach Judith Geiß mit dem Startup-Gründer Michael Asshauer über die vielen Veränderungen nach einer amerikanischen Übernahme, über die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen aber auch über die Learnings, die der Unternehmer für sich mitnehmen konnte. Heute geht es weiter mit Teil 2 des Gesprächs.

Zum kostenlosen Download der Liste mit 150 amerikanische Vokabeln, Abkürzungen und Redewendungen gelangen Sie über folgenden Link: https://thebridge-online.com/tipps/amerikanische-vokabeln-und-redewendungen_/

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Michael Asshauer bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michaelasshauer
Talente Magazin & Podcast: https://talente.co/podcast
Talentmagnet Performance Recruiting: https://talentmagnet.io/

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Herzliche Grüße und bis bald,

Ihre Judith Geiß


Transkript der Podcast-Folge:

Übernahme als Chance. Der Podcast von und mit Judith Geiß. Sie und Ihr Unternehmen sind von einer Übernahme betroffen? Dann sind Sie hier genau richtig. Judith Geiß, die Expertin für US-amerikanische Übernahmen im deutschsprachigen Raum, teilt mit ihnen wertvolle Tipps und Tricks und zeigt Ihnen, wie Sie diese Veränderungen für sich und Ihr Unternehmen nutzen können. Ganz nach dem Motto: take the chance.

[00:00:24] – Judith Geiß
Hallo und herzlich willkommen zum Übernahme als Chance Podcast, heute zum zweiten Teil meines Interviews mit Michael Asshauer. Ich freue mich, dass sie wieder eingeschaltet haben. Sollten Sie den ersten Teil meines Gespräch mit Michael Asshauer noch nicht gehört haben, empfehle ich ihnen, die letzte Episode herunterzuladen und diese zuerst anzuhören. Ich freue mich auf den Austausch mit Michael und wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören.

Wie lange war es dann eigentlich, dass du quasi noch mit dabei warst? Ich glaube, du bist ja dann auch nach ner Zeit rausgegangen. Wie war das mit deinen Kollegen, die mit dir gegründet hatten? Und wie war eure Exit-Strategie aus der Sache? Und natürlich ganz wichtig: wie sieht Familonet heute aus?

Earn out und wieder zurück in die Selbstständigkeit

[00:01:08] – Michael Asshauer

Also, das läuft ja in der Regel so: Wenn ein größerer Player deine Firma, dein Startup übernimmt, dann werden in der Regel die Gründer mit verpflichtet für eine gewisse Zeit. Das nennt sich dann Earn-out. Also man kriegt dann z.B. seine Anteile oder halt die Kohle für die Anteile auch über ein paar Jahre hinweg ausgezahlt, damit du eben nicht nach drei Tagen wieder weg bist und dein nächstes Ding gründest, weil natürlich die Firma, die dich kauft, auch ja gerade von der Expertise der Gründer und so weiter und sofort mit profitieren möchte. So war es bei uns auch, für drei Jahre wurden wir verpflichtet. Das hat sich dann am Ende alles ein kleines bisschen anders ergeben, ich war also am Ende zweieinhalb Jahre dann dabei. Anfang 2020 bin ich dann sozusagen offiziell da wieder raus.

Es war eine super coole, lehrreiche Zeit, und die will ich auch auf keinen Fall missen. Das war natürlich auch so in meiner persönlichen Weiterentwicklung noch mal sehr, sehr gut und sehr wichtig. Ich habe viele, viele Dinge auch noch dazugelernt die halt so das Arbeiten im Konzern mit sich bringen. Da kann ich gleich vielleicht auch noch eine kleine Anekdote zu erzählen, was ich da vor allen Dingen noch gelernt habe. Ja, und Familonet, die App an sich, die gibt’s noch. Die haben wir tatsächlich sogar irgendwann wieder zurück übernommen, wir drei Gründer und noch zwei weitere Mitarbeiter von damals. Allerdings haben wir halt nur sozusagen die App an sich. Also die sogenannten essets, die App und die User haben wir wieder zurück übernommen, um es so ein bisschen als „Nebenbei-Projekt“ weiter fortzuführen. Das ist jetzt kein großes Hauptprojekt von mir oder von uns, aber das wird einfach ein bisschen weitergeführt und wächst eigentlich weiterhin, es sind jetzt mittlerweile so vielleicht knapp 3 Millionen User auf der ganzen Welt, die die App benutzen das läuft einfach so ein bisschen nebenbei mit.

Im Konzern optimieren die Leute ihre eigene Karriere

[00:02:54] – Judith Geiß
Nach dem die Hörer natürlich genauso neugierig sind wie ich: wie ist es mit der Anekdote? Möchtest du die noch mit uns teilen?

[00:03:00] – Michael Asshauer
Also eine Sache musste ich wirklich erstmal verstehen, nachdem wir in den Konzern gewechselt sind, das habe ich erst gar nicht verstanden. Ich habe es wirklich nicht kapiert, aber eigentlich ist es super easy. Und zwar, so im im Startup kannte ich das halt immer so: Wenn jemand ein Ziel erreichen möchte, wenn er sich irgendwas ausgedacht hat, wo er denkt, das wäre cool für den Laden oder für die Firma, für das Produkt, für die Nutzer oder sonst was, dann sagt er halt: Hey, ich habe jetzt hier Bock dieses oder jenes zu machen. Dann wird kurz entschieden – okay cool machen wir, gute Idee, los geht’s. Und wenn dann andere kommen und sagen: Hey, super gute Idee, dabei helfe ich dir, ich übernehme das, das, das und das für dich, dann heißt es: Super, tausend Dank, dass du das für mich machst. Und dann wird halt zusammen in die eine Richtung gelaufen, und das Ergebnis wird erreicht.

Was ich dann erst überhaupt nicht verstanden habe, als wir eine ähnliche Situation im Konzern hatten, dass ich dann halt auch öfters einfach mal hingegangen bin und wenn jetzt mal irgendein Kollege von mir eine Idee hatte oder so und ich habe gesagt: Ja super, okay cool, dann kann ich hier schon mal das, das, das und das für dich machen, oder das ich halt auch bei anderen erlebt habe, wo das dann so war, wo dann welche aus unserem Team gesagt haben: Ja klar, hier das habe ich schon mal gemacht, das kannst du nehmen oder sonst irgendwas, das da dann auf einmal so eine komische Stimmung entstand und dann die Leute sich teilweise so ein bisschen angegriffen gefühlt haben. Und das habe ich halt erst nicht verstanden, ich habe es einfach nicht kapiert.

Bis ich dann irgendwann dahinter gekommen bin, dass die Leute sich halt deshalb ein bisschen angegriffen fühlen, wenn man sozusagen ihnen ja eigentlich Hilfe anbietet, weil halt Dinge dann schnell so als als „mein eigenes Projekt“ angesiedelt werden. Es ist halt „mein Projekt“, und deshalb will ich das jetzt auch auf die Straße bringen und umsetzen und vielleicht so ein bisschen danach auch die Lorbeeren dafür ernten. Und ich mache den Leuten da gar kein Vorwurf, weil das ist ja eigentlich so in in diesem System eigentlich intrinsisch drin, weil die Leute haben halt nicht die Möglichkeit, die Firma oder das Produkt an sich mit ihrer eigener Hände Arbeit jetzt irgendwie massiv groß zu machen oder so. So was können Leute halt im Startup machen. Da gibt’s erstmal nichts und alle packen an und am Ende, wenn man wenn man Glück hat und es richtig gemacht hat, dann wird halt ein großes Ding draus. Diese Möglichkeit, die gibt’s halt natürlich im Konzern nicht mehr. Und deshalb ist halt das Einzige, was die Leute dort wirklich jeden Tag optimieren können, ihre eigene Karriere, ihre persönliche Karriereleiter sozusagen. Und daher kommt das halt. Das ist eigentlich psychologisch ganz easy erklärbar und auch logisch. Aber das habe ich einfach am Anfang erst nicht verstanden und musste dann damit erstmal umgehen lernen. Und ja, ich hab’s jetzt auf jeden Fall gelernt.

[00:05:32] – Judith Geiß
Ich gehe davon aus, dass es sicherlich auch zu Teilen, wenn es gerade die amerikanischen Kollegen waren, mit Sicherheit mit der Mentalität an sich auch noch mal zu tun hat, also: das ist mein Baby, das ist mein Erfolg. Also dieses Erfolgsstreben, während ich jetzt mal vom positiven Team ausgehen, wo man gemeinsam nach dem Erfolg strebt. Das andere ist natürlich auch die unterschiedliche Fehlerkultur. Also ich kann in den USA einfach leichter einen Fehler machen, wenn ich ihn nicht zwei oder dreimal mache und dann ist es aber immer noch meins. Während des Team in klassisch Deutschland, vielleicht nicht im Startup aber dann eher so: okay, wer war das jetzt? Aber da ist es: okay, wer viel macht, macht halt auch Fehler und das ist ok so. Jetzt hast du gesagt, Familonet ist noch so ein bisschen Rand-Geschäft bei dir, nimmt nicht mehr ganz so viel Raum. Vielleicht möchtest du den Hörern und Hörerinnen kurz erzählen, was du jetzt so tust. Weil ich find’s ganz interessant, wie du es jetzt für dich verändert hast und wie du unter anderem durch den Podcast auch Wissen weitergibst für jeden.

Gute Mitarbeiter finden, führen und binden

[00:06:30] – Michael Asshauer
Ja, ich habe eigentlich aus dem eigenen Bedürfnis heraus, was ich halt damals in meinem eigenen Startup und später auch im Konzern jeden Tag erlebt hab, nämlich wie kriegen wir die besten Leute, die besten Köpfe, in unserem Fall halt die besten Techies, Programmierer, Softwareentwickler und so weiter und sofort, die besten Engineers. Wie kriege ich die in meine Firma bzw. in mein Team, wie finde ich die? So dann, wenn ich sie dann einmal gefunden habe und für meine Firma begeistert habe: Wie führe ich sie denn gut? Wie mache ich denn solche Sachen, wie richtig gute agile Prozesse z.B. aufzusetzen, die Motivation der Leute am Brennen zu erhalten und mit ihnen halt richtig geile Ergebnisse zu erreichen und dann damit verbundene natürlich auch, wie halte ich sie dann bei mir in der Firma oder im Team?

Also: Mitarbeiter finden, führen, binden, aus eher so Unternehmer-/Führungspersönlichkeiten-Sicht. Das habe ich dann irgendwann einfach zu meinem Thema gemacht, weil ich habe ganz viele, kleine, einfach umsetzbare Ideen, Tricks, Hacks, die ich halt in meinen zehn Jahren Unternehmer-Dasein so gelernt habe. Auf der ganzen Welt übrigens, also ich habe auch viel von Amis gelernt habe, auch viel von amerikanischen Gründern. In New Yorker vom Foursquare-Gründer oder auch in Tel Aviv vom Mindspace-Gründer. Da hab ich richtig coole Dinge gelernt. Die habe ich irgendwann mal alle aufgeschrieben und einfach so in kleine Hacks reingepackt und das habe ich dann irgendwann angefangen einfach als Podcast zu veröffentlichen. Der „Talente Podcast“, da könnt ihr gerne einfach mal nach suchen in der Podcast App. Und dann habe ich daraus irgendwann noch ein eBook gemacht, wo ich die ganzen Hacks einfach reingeschrieben habe. Daraus ist dann irgendwann sogar ein Buch entstanden, „Der Mitarbeiter Magnet“, das ist jetzt im Sommer 2020 im Haufe Verlag erschienen. Da sind dann 302 dieser ganzen Hacks drin. Und dann habe ich auch irgendwann wieder ein neues Technologie-Produkt da draus gebaut. Das nennt sich „Talent Magnet Performance Recruiting“. Das ist ein Performance Recruiting Produkt und da ist es so, dass Unternehmen, Unternehmer oder auch Personalberater, Headhunter, über sogenanntes Performance Recruiting viel, viel schneller, einfacher, viel günstiger, richtig, richtig gute Leute für sich gewinnen können und eben nicht angewiesen sind auf Indeed, Monster, StepStone und co. oder irgendwie klassisch arbeitende Headhunter, etc. pp.

Das sind jetzt die zwei Dinge, die ich mache. Meine Talente Content Plattform und Talent Magnet als das Produkt, was ich dazu auf den Markt geworfen habe. Wenn euch übrigens diese Hacks von denen ich erzählt hab interessieren, ihr könnt euch einfach dass das E-Book runterladen dazu. Da könnt ihr einfach auf talente.co/Buch gehen und da könnt ihr euch dann 66 dieser Hacks einfach for free runterladen.

Ein berufliches Abenteuer, das jeder einmal erleben sollte

[00:09:07] – Judith Geiß
Die ganzen Links oder die Hinweise, die du geben hast, werden wir natürlich in den Shownotes verlinken. Letztendlich hast du Bandbreite jetzt hier gezeigt, du könntest sicherlich noch viel, viel länger erzählen. Gerade weil es eine Herzensangelegenheit ist. Jedoch möchte ich dir, bevor wir das Interview beschließen, noch eine Frage stellen: gibt es noch irgendwas wo du sagst, die Hörer, Hörerinnen, das sollten sie jetzt aus dem Gespräch heute für sich mitnehmen – to go sozusagen? Was würdest du denen gerne mitgeben wollen, noch ganz am Schluss?

[00:09:35] – Michael Asshauer
Ja, also es sind ja wahrscheinlich vor allen Dingen Leute die hier zu hören, die sich irgendwie für das Thema „Übernahme“, insbesondere auch Übernahme von ausländischen oder amerikanischen Firmen interessieren, vielleicht davor stehen oder die Erfahrung vielleicht gemacht haben und jetzt mittendrin stecken. Und ich kann alle nur dazu einladen, dieses auch wirklich zu machen und zu tun. Also für mich war es einfach insgesamt eine super spannende Erfahrung. Wir haben auch davor, bevor wir von Daimler übernommen wurden, dann wirklich ein anderes amerikanisches Silicon Valley Unternehmen, ziemlich groß, die uns fast übernommen hätten, das war alles ausgeklügelt, der Notartermin stand und ein Tag vorm Notartermin wurde abgesagt vom Aufsichtsrat dieser Firma Weil es einen Angriff von einem Hedgefond auf deren Aktie gab und dann wurden alle M&A Aktivitäten plötzlich gestoppt. Und auch das war halt super spannend, da hatten wir ein halbes Jahr lang mit denen verhandelt, hin und her, die hatten uns schon Wohnungen und Visa für uns, unsere Freunde und unsere Familie in San Francisco klargemacht und so weiter und so fort. Also auch das war allein schon so super spannend. Und ich find’s halt immer geil, sozusagen die amerikanische Mentalität, an solche Dinge dran zu gehen und auch zu erleben. Und die Amis sind ja nicht umsonst wahrscheinlich das erfolgreichste Land der Welt, weil sie halt auch einfach viele Dinge sehr richtig machen. Halt einen Tick anders vielleicht als wir es machen würden, aber im großen Ganzen ist es ein geiles Abenteuer. Da kann ich jeden nur dazu einladen, dass mal mitzunehmen und wenn möglich mitzuerleben.

[00:11:06] – Judith Geiß
Das ist ein gutes Schlusswort würde ich sagen. Nämlich die Übernahme als Chance zu betrachten was ja auch der Titel des Podcasts ist. Also vielen dank Michael, dass du das geteilt hast. Und ja, es ist nicht immer eitel Sonnenschein aber unterm Strich konntest auch du die Übernahme als Chance sehen, dich weiterentwickeln und ganz viel Neues dazu lernen. Von dem her liebe Hörer, am Beispiel von Michael sieht man: Übernahme kann Chance sein. Und darum: ergreifen Sie die Chance, wenn sie sich Ihnen ergibt. Vielen Dank fürs heutige Zuhören, vielen Dank Michael, dass du dabei warst. Und wir hören uns bei der nächsten Episode.

Übrigens: wenn Sie regelmäßig mit Amerikanern zusammenarbeiten und öfter mal bei den E-Mails oder bei Besprechungen nur Bahnhof verstehen, dann laden Sie sich unbedingt gratis die Liste mit 150 amerikanischen Vokabeln, Abkürzungen und Redewendungen herunter. Den Link dazu finden Sie in den Shownotes.

 

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