Wer steckt eigentlich hinter the Bridge und die Ankündigung des Summer Specials.

Den Leitfaden „So hält Ihr Team im Übernahmeprozess zusammen“ finden Sie hier.

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Transkript der TV-Folge:

[00:01]
Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge von The Bridge TV. Wie man unschwer erkennen kann, bin ich heute unterwegs in Frankfurt. Ich hatte ein interessanten Seminartag, lasse den Abend jetzt heute Abend bei einer Netzwerkveranstaltung ausklingen, aber wollte nicht versäumen auch mal wieder live zu erscheinen. Und zwar unter dem Motto: Team toll, ein anderer macht’s. Keine Sorge, jetzt kommt nicht dieses das, dass sich keiner verantwortlich fühlt oder ähnliches als Thema, sondern es ist in letzter Zeit gerade bei den vielen persönlichen Gesprächen in letzter Zeit auch Veranstaltung geführt habe die Frage aufgekommen: Wie machst du das denn alles aktuell?

[00:41]
Also was steckt denn hinter Bridge? Oder auch was gerne gefragt wird: Wer ist denn wir bei The Bridge? Weil eigentlich bin ich The Bridge sozusagen als Inhaberin des Unternehmens. Wobei man ganz klar sagen muss ohne alle im Hintergrund wäre ich natürlich heute nicht da, wo ich bin und hätte auch nicht so ein tolles Team. Weil natürlich diese ganzen Aufgaben, insbesondere auch als ich letztes Jahr entschieden habe, mehr in die Social-Media Marketing Richtung zu gehen oder auch das Thema, das ich ja irgendwie immer vor Ideen sprudeln.

[01:15]
Also ich glaube, der eine oder andere kann das nachvollziehen, der mit mir arbeitet und sich angesprochen fühlen. Aber letztendlich möchte ich diese Frage einfach aufgreifen und beantworten. Also The Bridge bin nicht nur ich. The Bridge ist ein Team aus entweder angestellten Mitarbeitern, Teilzeitkräfte oder aber aus Freelancern, Freiberuflern. Wie auch immer die Dienstleistern. Wie auch immer man das bezeichnen will, die ich mir je nachdem was beim Kunden grad ansteht oder auch intern einfach dazu hole. Und an einem Beispiel will ich das mal kurz erläutern.

[01:51]
Also z.B. letzte Woche war da The Bridge Talk mit Kristina Stroh, meiner Social-Media Managerin und Kristina ist bei mir angestellt und zwar schon sehr lange, weil Kristina kam nach dem ersten Jahr, nachdem ich gegründet habe, dazu und hat damit begonnen, mir unterstützend unter die Arme zu greifen. Damals, als meine Assistentin und ich denke, so vor anderthalb, vor anderthalb Jahren ungefähr hat es angefangen, dass wir uns darüber Gedanken gemacht haben, wie diese Social-Media-Aktivitäten weitergehen sollen, da sie natürlich in der Umsetzung hauptsächlich erstmal auf mir lagen oder aber sage ich jetzt mal situativ von meiner Assistentin wahrgenommen wurden.

[02:35]
Die, die mich extern unterstützt hat, also keine Mitarbeiterin war. Bei der kam das Thema auf, dass wir gesagt haben Okay, wir wollen die Prozesse und Strukturen einfach aufbauen, auch dokumentieren, da sie eigentlich vor einem Jahr entschieden hat, dass sie sich aus dem Assistenzbereich immer mehr zurückziehen möchte und wir dann gesagt Okay, wir kümmern uns jetzt um das, was wir aufgebaut haben gemeinsam und füllen das quasi in einem Handbuch. Wir haben jetzt dann irgendwann Leitfaden genannt und bei Kristina war dann das Thema okay.

[03:07]
Auf was hast du Lust? Wie wollen wir das weitermachen? Und dann kam das Thema auf Okay, Social-Media Management sozusagen. Und das haben wir dann gemeinsam vorbereitet, nämlich letztendlich gesagt Okay. Liebe Kristina hat sich entschieden, dass sie eine Weiterbildung dazu macht. Ich habe selbst auch mit den Aktivitäten angefangen und sie hat dann ihre Ausbildung gemacht und Weiterbildung. Besser gesagt eine Ausbildung hat damit dann begonnen und parallel haben wir das Thema aufgebaut. Und nachdem wir dann sage ich jetzt mal ein bisschen Grundstock haben, d.h. meine Ideen, ihre Ideen, unser Austausch führte dann dazu, dass für ein Redaktionsplan gemacht haben, dass wir entschieden haben, wie wir das machen, wie wir das automatisieren und dann somit unabhängig von toll ein anderer macht’s mal heißen kann, dass die Kristina live vom Rechner sitzt.

[03:58]
Also wie z.B. heute Morgen also dieses Video terminiert hat, aber auch das Posting automatisiert über Tools rausgehen. Und genau diese Tools helfen mir natürlich oder im Gefühl natürlich im Außen irgendwie das regelmäßigen Online-seins des permanenten verfügbar sein, aber nicht täuschen lassen. Es gibt da sehr viele Tools, die das Leben erleichtern. Aber natürlich muss man die pflegen. Man muss sie ausrichten. Einrichten, ausrichten oder anpassen. Besser das sind genau das machen was man will und dass man nicht zu viel macht.

[04:32]
Weil natürlich derjenige der uns dann folgt, vielleicht auch ein bisschen genervt ist. Also ich kann mich da an eine kleine Anekdote erinnern. Wir haben ein neues Tool eingerichtet und ich hatte das damals dann auch übergeben und irgendwie ist uns nicht aufgefallen, dass der eine Tag, dann etwas bisschen überladen war. Und dann hat eine nette Netzwerkpartnerin von mir gesagt Hey, das ist ein bisschen viel des Guten. Also auch da üben wir. Aber natürlich ist das im Hintergrund viele Dinge, auch z.B. meine Rechnungen schreibe ich nicht selbst, sondern das macht die liebe Frau Rieger für mich, die dann quasi das einmal konsolidiert macht, auf meine Anweisung zwar, aber letztendlich dann auch ausführt.

[05:13]
Und die vielen Dinge, die man als Unternehmen so hat, die man vielleicht nicht zwangsläufig selbst machen muss. Weil ich habe für mich entschieden z.B. also einer der Klassiker, was ich immer gefragt werde, warum ich meine Buchhaltung abgebe, weil es einfach jemand gibt, der sich dann darauf konzentrieren kann und nicht ich. Nicht, wie viele meiner Kollegen da sitzen wollte an den Wochenenden, wie ich das am Anfang gemacht habe und meine Buchhaltung machen wollte, sondern lieber dafür jemand bezahlen, dafür regelmäßig aktuell sein und einfach wissen, wo das Unternehmen steht.

[05:42]
So, das ist so ein bisschen Hintergrund, auch Grafik usw.. Ich bin Buchhalterin von Hause aus oder Bilanzbuchhalterin, Betriebswirte und was auch immer. Das ist einfach nicht meine Stärke. Und da gibt’s Leute können das besser. Und deshalb habe ich die dann auch an Board geholt. Aber letztendlich das The Bridge Konzept ist so, dass es darauf hinausläuft, dass ich der Meinung bin, dass es für die Themen ähnlich wie auch intern sozusagen einfach Spezialisten gibt, die Dinge besser können, als ich das kann.

[06:15]
Selbst wenn ich mir das aneignen könnte oder was auch öfters passiert. Aufgrund meiner Ausbildung könnte es aber vielleicht für den Kunden gar keinen Sinn machen, dass ich das selbst mache. Grad die Tage haben wir mal angefangen zu posten, wer sich als unser Trainingspartner oder Trainer so in unserem Netzwerk befindet. Also es ist einfach besser, wenn der Kunde Englisch lernt oder das Team des Kunden Englisch lernt von der Englisch-Trainerin, die das jahrelang macht. Natürlich kann ich einen ersten Kurs machen, aber macht das Sinn?

[06:46]
Nein, es macht keinen Sinn, weil ich dem Kunden an anderer Stelle besser helfen kann. Oder aber mit der Analyse, dass da vielleicht noch ein Thema ist. Das gleiche gilt z.B. mit Excel. Natürlich kann ich mit Excel umgehen, aber macht das nicht Sinn, dass jemand machen zu lassen, der tagein tagaus nicht nur Excel macht, aber in dem auch in der Office Welt einfach zuhause ist und schon für mich seit über 10 Jahren Auswertungen bastelt?

[07:13]
Früher in der Festanstellung und heute in der Selbstständigkeit, die dann dem Kunden ermöglichen, z.B. schneller ans Ziel zu kommen. Also auch da wieder dieses Thema. Muss ich das alleine machen? Ja, ich könnte es. Aber nein, ich möchte es nicht. Deshalb finde ich es total toll, dass es ein anderer macht. Warum finde ich es zudem noch toll? Natürlich. Ich bin Einzelkämpferin und The Bridge wird immer Inhaberin Judith Geiß sein oder irgendwann die GmbH mit der Gesellschafterin Judith Geiß.

[07:41]
Da kann ich mir niemand anders vorstellen. Aber die Gesamtleistung und das Angebot, was ich erbringen will, geht nur so, dass da noch andere beteiligt sind, die dann gemeinsam das machen. Weil ich bin auch ein Teamplayer und möchte da gemeinsam etwas bewirken. Und so ist das Team gewachsen. Natürlich viel mit Abstimmung, auch mit mir, aber um den Ursprung nochmal aufzugreifen. The Bridge bin nicht nur ich. The Bridge sind viele fleißige Hände, ob ich sie jetzt genannt habe oder nicht, die mir das Ermöglichen und mich unterstützen und die mir dann auch wichtiger Austauschpartnern geben.

[08:17]
Oder einfach mal. Dinge nicht in Frage stellen. Vielleicht das falsche Wort, aber einfach sagen Hey, müssen wir das jetzt wirklich machen? Müssen oder müssen wir es nicht oder musst du das gerade machen, weil vielleicht grad wie aktuell ein Projekt Endphase ansteht? Also muss ich nicht immer alles machen. Oder die Ideen, die mir im Kopf rum spucken, müssen vielleicht nicht direkt umgesetzt werden. Nichtsdestotrotz habe ich mich diese Woche entschieden gemeinsam mit Kristina, dass wir ein Summer Special machen.

[08:45]
Keine Sorge, nicht großer Action. Aber wir wollen einfach die Möglichkeit geben, ein bisschen hinter die Kulissen zu blicken. Wie kam das? Ich habe über Kristina hatte mich zu einer kleinen Challenge eingeladen, jeden Tag sieben Tage lang ein Bild aus meinem privaten Leben zu posten. Und darauf gab’s schöne Resonanz. Und ich kenne auch jemand. Ich weiß nicht, ob es eins zu eins von uns übernommen hat, aber die ist dann auch genutzt hat für sich, fürs berufliche Profil.

[09:13]
Deshalb den Sommer, also Juli und August, werde ich immer wieder ein bisschen was von hinter den Kulissen zeigen. Ob es ein Bild oder ob es Videos weiß ich noch nicht genau. Einfach spontan sein und ein bisschen was zeigen. So, für mich geht es jetzt zu erleben Katharina Maier vorhin gesehen, sie hat auch kurz zugeschaut. Auch Sie im Hintergrund immer jemand, der mal mit Rat und Tat oder einmal anfragen kann, wenn irgendetwas ist und ich mich heute Abend freue, Sie persönlich zu sehen.

[09:42]
In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Abend dem Bernd, der auch ganz zuschaut. Erst einmal gute Besserung, Bernd. Es wird Zeit, dass du wieder zurückkommst. Denn auch Bernd unterstützt, und zwar die vielen kleinen Dinge. Die in Summe aber ganz, ganz viel ausmachen. Also lieber Bernd, auch an dich ein herzliches Dankeschön natürlich als an Kristina, die sehr, sehr lange schon für mich arbeitet, aber auch jedem einzelnen, der sozusagen das ermöglicht, das The Bridge heute dasteht, wo es ist.

[10:15]
Vielen, vielen Dank und einen schönen sonnigen Abend. Bis bald. Tschüss.

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