Judith Geiß im Podcast von und mit Doris Reimann.

 

 

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Inhalt / Links zu dieser Episode:

Sie sind schon gespannt auf die Übernahmeformel? Dann lassen Sie sich diese Episode auf keinen Fall entgehen! Denn Judith Geiß war bei Ihrer Netzwerkpartnerin Doris Reimann im Womanpreneur®-Podcast zu Gast und gibt dort im Rahmen eines Interviews einen spannenden Blick hinter die Kulissen.

Nähere Informationen und das gesamte Interview in der Womanpreneur®-Lounge finden Sie als Folge 18 unter:
https://dorisreimann.com/podcast/

„Die Übernahme-Formel“ erscheint im Mai 2021 bei Springer Gabler und Neuigkeiten dazu gibt es hier:
https://thebridge-online.com/uebernahme-formel/


Podcast-Bewertung:

Ihnen gefällt mein Podcast „Übernahme als Chance“? Dann freue ich mich natürlich sehr über Ihre positive Bewertung!

Sie wissen nicht, wie man eine Bewertung bzw. Rezension bei iTunes schreibt? Gerne gebe ich Ihnen hier eine kleine Anleitung: https://thebridge-online.com/podcast/podcast-bewertung-itunes/

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Herzliche Grüße und bis bald,

Ihre Judith Geiß


Transkript der Podcast-Folge:

Übernahme als Chance. Der Podcast von und mit Judith Geiß! Sie und Ihr Unternehmen sind von einer Übernahme betroffen? Dann sind Sie hier genau richtig. Judith Geiß – die Expertin für US-amerikanische Übernahmen im deutschsprachigen Raum, teilt mit ihnen wertvolle Tipps und Tricks und zeigt Ihnen, wie Sie diese Veränderung für sich und Ihr Unternehmen nutzen können. Ganz nach dem Motto: take the chance! Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode des Übernahme als Chance Podcast, ich freue mich, dass sie wieder eingeschaltet haben. Heute habe ich wieder einen Blick hinter die Kulissen der Übernahme Formel. Diesmal in Form eines Interviews, dass ich gemeinsam mit Doris Reimann geführt habe. Doris Reimann ist eine Netzwerk Partnerin von mir. Wir tauschen uns seit Jahren aus und haben beide letztes Jahr im Oktober den Podcast gestartet. Doris unterstützt Freiberuflerinnen dabei, das Business entstehen zu lassen, dass sie sich wünschen und dazu gibt’s eben die Womanpreneur Lounge. Und ich habe dazu etwas erzählt, nämlich zur Übernahme Formel – wie es dazu gekommen ist, aber auch natürlich zu dem Thema, wie es zu meinem Branding gekommen ist und wie ich selbst mein Unternehmen entwickelt habe bzw. was ich Freiberuflerinnen raten würde. Wenn Sie die Folge komplett interessiert, dann lade ich Sie gerne ein bei Doris Reimann vorbeizuschauen in der Womanpreneur Lounge, die Folge 18. Den Link zu Ihrem Podcast findet man natürlich auch in den Shownotes. Aber ich will sie nicht weiter auf die Folter spannen, sondern sie einladen weiter zuzuhören, denn es gibt schon erste Infos was sie genau in der Übernahme Formel erwartet. Und ich plaudere ein wenig mit Doris darüber, was sie da erwarten wird. Deshalb viel Spaß beim Zuhören. Hallo und herzlich willkommen in der Womanpreneur Lounge. Heute habe ich einen ganz besonderen Gast, nämlich Judith Geiß. Und wir sprechen über ein Thema, was wie ich finde, immer mehr und mehr Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen interessiert: nämlich das eigene Buch. Dann fangen wir doch einfach mal an mit der Frage: wie kam es denn überhaupt dazu, dass du dein Buch schreibst, wenn du jetzt, wie du gesagt hast, das gar nicht wirklich vor hattest? Also für mich ist es so, dass ich schon seit vielen Jahren – und da kennen wir uns ja auch her – einfach eine Umgebung suche, wo ich selbst wachsen kann. Und in einer dieser Gruppen gab es einen Post wo mal die Frage gestellt wurde: wer schreibt denn dieses Jahr ein Buch? Es ist vielleicht jetzt ein bisschen böse das zu sagen. Da kommentierten halt viele „ja, mache ich“ und dann guckst du so, was machen die denn so? Und dann denkst du so: also, wenn die das machen, dann kann ich das auch. Dein Buch heißt „Die Übernahme Formel“ und vielleicht erklärst du ganz kurz mal worum es da geht. Also vielleicht mal der Grund warum das das Thema sein soll. Also für mich war es in der Vergangenheit so, dass ich selbst eine Übernahme miterlebt habe und – nenne ich es jetzt mal aus Arbeitnehmer-Perspektive – es nicht ganz optimal fand, wie das damals gelaufen ist und ich dann auch erstmal dieses Thema für mich so ein bisschen ad acta gelegt habe und ein bisschen in die Vermeidung gegangen bin einfach. Also ich habe teilweise keine Kunden angenommen, wenn sie amerikanischen Hintergrund hatten oder ähnliches, und wenn man sich mit den richtigen Leuten umgibt, wird halt mal die Frage gestellt: ja, aber du weißt ja wie man’s richtig macht oder du denkst zu wissen, wie man es richtig macht, warum teilst du das nicht? Und dass das ganz schön egoistisch ist, wenn man das dann nicht teilt. So und dann kam eigentlich diese Spezialisierung. Also ich war nicht schon die ganze Zeit auf diese amerikanische Übernahme-Thematik spezialisiert und der andere würde jetzt von außen sagen, oder die richtig großen würden jetzt sagen: das war der logische nächste Schritt. Ja, bei mir war es einfach ein Impuls. Und in dieser Übernahme Formel teile ich, was ich so gelernt habe in diesen post-merger-integration Themen, also was nach der Übernahme passiert. Und ich habe diese Übernahme Formel dann erweitert um verschiedene Bausteine um die sich ein Unternehmen kümmern muss. Wenn er denn eine Übernahme meistern will und was meine ich mit meistern? Meistern ist in meiner Wahrnehmung, dass man gemeinsam diesen Wechsel oder diese Veränderung durch geht und optimalerweise nicht wie viele Unternehmen irgendwie 75% seiner Mitarbeiter dabei verliert. Denn das ist natürlich gerade in der heutigen Zeit nicht das, was man tun sollte. Das heißt der Fokus, also ich bin Bilanz-Buchhalterin, also schon aus der Zahlenwelt, aber der Fokus des Buches ist klar eher auf diese softeren Themen. Das heißt, wie kann ich mir als Führungskraft, als Geschäftsführer mein Leben leichter machen? Und letztendlich: wie können wir diese Übernahme für uns alle als Chance begreifen? Weil ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ich seit acht Jahren gutes Geschäft daran mache als Expertin, weil ich weiß wie es geht. Und das ist für mich eine Riesenchance. Hätte man mir das damals gesagt als ich froh war, dass ich den Arbeitgeber gewechselt habe, hätte ich gesagt: nee, mache ich auf keinen Fall! Aber heute ist es für mich langfristig gesehen eine Chance. Und habe ich die gleich selbst gesehen? Nein, habe ich nicht. Die Kunden wollten das einfach, ich wollte das nicht. Und dann, wenn du beim fünften Mal nein sagst, dann musst du halt mal überlegen – okay, also wenn die das aber wollen, dann muss ich mal drüber nachdenken. So und Herr B., den wird man dann kennenlernen im Buch, der reist halt quasi durch diese Übernahme-Situation und wir zeigen halt in dem Buch, oder ich zeige in dem Buch wirklich gemeinsam mit ihm, wie man es halt macht und manchmal auch wie man es nicht macht. Und ganz komprimiert gibt’s dann halt noch mal Tipps für die Schnellleser wo man sagt: ok, den und den Tipp würde ich jetzt mal beherzigen. Es klingt wirklich sehr durchdacht. Vor allem im Grunde wie so ein Schnell-Leitfaden, der für Ungeduldige alles zusammenfasst. Also im Grunde kann man sagen, hast du für dein Buch all deine Erfahrung, die du aus deiner eigenen Arbeitnehmertätigkeit damals hattest verknüpft mit deinen Beratungen, die Du ja jetzt machst und hast quasi geschaut, ich habe ja schon ein Bild von dir gesehen, das ist ja wie so ein Kreislauf, hast geschaut, welche Punkte sind quasi immer mehr als einmal zu beleuchten. Genau. Wo knirscht es immer? Und es knirscht halt, wenn man, jetzt banal gesagt, wenn man halt nicht richtig kommuniziert und das ist egal in welchem Unternehmen, dann wird halt woanders kommuniziert, halt nicht offiziell, sondern dann läuft man der Kaffeeküche vorbei oder im Treppenhaus, wo man dann irgendwelche Gespräche mithört. Und wir wissen Unproduktivität ist nicht gerade günstig für Unternehmen und die gilt es ja zu vermeiden. Also wenn meine Mitarbeiter mehr über was vielleicht irgendwann mal kommt, was irgendwer gehört hat, wenn er sich darum kümmert, kann er sich nicht drum kümmern seine Arbeit zu machen. Und damit ist es auch so, dass die gewohnte Produktivität, also das was ich gewohnt bin von meinem Mitarbeiter als Ergebnis und Geschwindigkeit, dass die sich massiv verändert. Und das andere ist auch in dieser Extremsituation wo man sich ja oft befindet, verändern sich Mitarbeiter. Denn jeder geht mit diesem neuen Stress oder mit dieser Sorge, mit dieser Angst ganz anders um und das bedeutet natürlich für Führungskräfte: Ich muss da wirklich sehr wachsam sein was da passiert. Und letztendlich, als Führungskraft wie auch Geschäftsführerin – ich muss auch gut auf mich aufpassen. Klar, aufgrund der Zeitverschiebung kann ich Tag und Nacht arbeiten. Sollte ich das? Vielleicht nicht oder vielleicht nicht lange. Aber das sollte in ein Buch gegossen werden dann irgendwie. Wie gesagt, dieser Impuls war einfach nur der Post. Andere scrollen dann weiter und mich hat es irgendwie getriggert einfach. Also diesen Kreislauf, den hattest du ja wahrscheinlich nicht schon in dem Moment, als du angefangen hast das Buch zu schreiben. Wahrscheinlich kam das dann erst so mit dem Schreiben. Oder war es dann vielleicht auch so, dass dein Verlag, denn du machst es ja nicht im Self-Publishing, was man auch noch mal vielleicht gleich noch mal sagen muss, sondern du hast ja wirklich einen Fachverlag, der dein Buch herausbringt. Haben die dir da so ein bisschen Unterstützung gegeben und gesagt, Frau Geiß, Sie müssen dann schon irgendwie ein Framework finden oder einen Plan finden, den Sie da in den Kapiteln durchleuchten? Oder bist du denn beim Schreiben selbst da drauf gekommen? Also ich hatte ein Framework im Vorfeld schon und habe dann durch das Schreiben des Buches gelernt, dass das Framework so nicht umsetzbar ist oder so nicht in dem Sinne erklärbar ist. Also wir sind von Schritten ausgegangen anfänglich. Was bedeutet aber, dass ich einen Schritt nach dem nächsten mache. Aber das Problem ist irgendwann, wie in jedem Projekt, du weißt, am Anfang hat man noch so viel Zeit für alles und irgendwann kommt alles gleichzeitig. Und wie soll ich das anhand von Schritten? Und dann haben wir ganz viele verschiedene Namen erarbeitet, wenn ich wir sage, ist im Hintergrund eine Lektorin mit dabei, oder auch mit meinen Mitarbeitern, teilweise habe ich auch Mitarbeiter, die selbst betroffen waren von der Übernahme. Das war dann irgendwie nicht mehr logisch. Und dann ging das jetzt eigentlich fast bis zum Schluss, das darf man so fast gar nicht sagen, dass das hin und her geruckelt wurde, damit es auch passt und dass ich weiterhin das Gefühl habe, dass das meins ist. Das war die heutige Episode des Übernahme als Chance Podcasts. Ich freue mich, wenn Sie das nächste Mal wieder einschalten und wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag! Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat und Sie Tipps und Anregungen für sich mitnehmen konnten, dann freuen wir uns, wenn Sie den Podcast weiterempfehlen. Außerdem können Sie helfen den Podcast bekannter zu machen, in dem Sie eine Bewertung bei Apple Podcast da lassen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

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