Im Video erfahren Sie wieso ein Projekt immer mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge zu Ende geht.

 

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Transkript der TV-Folge:

[00:00]
Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge von The Bridge TV heute mit dem Thema: Ein lachenden, ein lachendes und ein weinendes Auge. Und zwar geht es in dem heutigen Video darum, wie so ein Projekt zumindest für mich immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende geht. Genau heute ist der große Tag eines meiner längeren Projekte. Hatte jetzt heute quasi den Projektabschluß beim Kunden vor Ort. Nachdem ich dem Kunden sowohl vor Ort wie auch von unserem Büro aus unterstützt habe, bei einer größeren Restrukturierung Dokumentationen waren zu erstellen Activity-Matrix, Communication-Matrix, also die ganzen Themen.

[00:46]
Und natürlich war dafür zu sorgen, dass diese ganzen Veränderungen, die das Team dann auch hat bzw. die neuen Mitarbeiter, die an Bord kamen, dass jeder auf demselben Stand ist und dass man das sozusagen gemeinsam dann auch bewerkstelligen kann. Heute Morgen habe ich gerade erzählt, ursprünglich war das Projekt für drei Monate angedacht. Lassen wir es mal im Raum stehen. Es waren doch ein paar Monate mehr. Und nichtsdestotrotz ist es natürlich dann so, dass einem der Kunde und auch die Mitarbeiter natürlich ans Herz wachsen bzw.

[01:16]
dass man sich einfach aufeinander einspielt. Und ich muss sagen: Natürlich gibt’s das lachende Auge, nämlich das lachende Auge, das einfach sich jetzt von meiner Seite aus freuten, dass das große Projekt natürlich einmal erfolgreich zu Ende gegangen ist, aber sich auch freut freie zeitlichen Ressourcen wiederzuhaben, nämlich freie zeitliche Ressourcen einmal um den Sommer zu genießen. Ich meine, wenn mal Siebenschläfer das Wetter ist wunderschön, wenn der Siebenschläfer sozusagen der Wahrheit entspricht dieses Jahr, dann ist die nächsten sieben Wochen tolles Wetter.

[01:54]
Aber sage ich jetzt mal auch ein lachendes Auge, weil natürlich neue Dinge auf mich zukommen können oder neue Projekte sich ergeben können, die natürlich durch die Zeit, die beim jetzigen Kunden gebunden war, so nicht machbar waren oder nicht abbildbar. Also von dem her freue ich mich da immer und es ist ein lachendes Auge. Aber heute gab’s natürlich auch das weinende Auge und ich war zwischendurch ganz froh, dass ich quasi meine Sonnenbrille dabei hatte. Nämlich der Moment, als ich beim Kunden durch die Tür gegangen bin und das sozusagen auch klar war, dass es zumindest in absehbarer Zeit, ja, dass man sich dann erstmal nicht mehr wie gewohnt regelmäßig sieht.

[02:33]
Gerade mit meinem Kunden einmal im Monat zusammengesetzte Ziele für den nächsten Monat festgelegt und dann abgearbeitet und wir via Telefon, E-Mail wie auch immer in Kontakt gestanden. Und auch das Team, wo man wirklich gesehen hat, wie sich die Mitarbeiter in die neue Rolle gefunden haben und wie sie sich da auch entwickelt haben oder auch, wie sich das entwickelt hat, was man da aufgebaut hat. Also wirklich, ja, ein bisschen, vielleicht sogar ein bisschen sentimental oder sentimental vielleicht.

[03:04]
Man hat in der Zeit natürlich gesehen, dass Leute kamen, kamen dazu, andere gingen. Aber letztendlich hat man gemeinsam an einem Strang gezogen und das fand ich wirklich sehr schön und auch jedes Projekt hat seine Höhen und Tiefen. Und für mich ich hatte bis heute auch gesagt, ich bin froh und dankbar darum, dieses Projekt gemacht zu haben. Aber ich bin jetzt genauso froh, dass dieses Projekt auch einen Abschluss gefunden hat, weil einer meiner. Aussagen nicht reifer ist natürlich.

[03:40]
Wir kommen, um zu gehen. Das heißt. Irgendwann ist halt so ein Tag wie heute, wo dann vielleicht auch kurzzeitig mal das weinende Auge über. Vielleicht auch überwiegt. Wie man im Hintergrund sehen kann, haben mich die. Mitarbeiter meines Kunden, Mitarbeiterinnen auch des Kunden, überrascht mit einem schönen Blumenstrauß auch das immer ja wirklich sehr schön und in dem Fall ja, war es so noch nie dagewesen, also wirklich auch positiv in der Runde verabschiedet worden. Mit wirklich wertschätzenden Worten.

[04:14]
Und es ist dann einfach auch schön, dass man für dieses Projekt Teil in Anführungsstrichen natürlich des Teams war, als Teil Projektleitung für den Bereich Hauptbuch im Rahmen dieses Themas. Aber, dass man trotzdem auch eine gewisse Wertschätzung erfährt und gemeinsam die auch zurückgibt. Also auch ich hatte Präsente dabei und ja, die die Mitarbeiter kennen das schon. Aber letztendlich war es dann halt so gefühlt erstmal das letzte Treffen. Und ich werde diesen Kunden sowohl die Mitarbeiter, wo ich heute auch erfahren hab, dass mich mehr zum Teil auch folgen einfach vermissen.

[04:54]
Definitiv. Aber dann kommt auch ganz schnell das lachende Auge. Also ich saß eben, bevor das Live-Video losging, bisschen auf dem Balkon und natürlich, es war jetzt nochmal ein Termin, aber jetzt entspannt sich mein Terminkalender. Und wie gesagt, für neue Themen bin ich da offen in einem gewissen zeitlichen Umfang. Nichtsdestotrotz gibt’s tolle Möglichkeiten, gerade bei diesem Wetter tolle Dinge zu tun und vielleicht nicht auf die nächsten Telkos oder ähnliches zu warten. Also diesen Sommer bei mir ein bisschen anders als letzten Sommer mit den zweieinhalb Wochen offline, sondern diesen Sommer eher ein bisschen.

[05:35]
Das ist alles in ruhigeren Fahrwassern geht, dass man sich an den Erfolgen freut, weil das war dann auch so ein Thema. Ich kam dann zurückgedacht Ja, eigentlich müsstest du nur noch ABC tun und. Dann einfach zu sagen Nein, das muss ich gerade nicht oder das hat auch auf morgen Zeit, oder? Ich freue mich jetzt einfach mal, dass es gut zu Ende gegangen ist. Also für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen meines Kunden, die das hören.

[06:02]
Vielen, vielen Dank für die Zusammenarbeit haben wir auch vorhin besprochen, aber es ist ja das weinende Auge, gerade jetzt überwiegt ein bisschen. Es hat mich positiv berührt, diese Wertschätzung zu erfahren. Teil dieses Projekts gewesen zu sein. Die Möglichkeiten, vieles Neues dazuzulernen, aber auch sozusagen auch in Höhen und Tiefen des Projekts zu sehen, wie ein Team zusammenhält und wie man dann gemeinsam an einem Strang zieht. Also von dem her. Ja, bin einfach glücklich jetzt heute erstmal.

[06:35]
Nichtsdestotrotz war natürlich auch im Hintergrund auch in dem Fall Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hintergrund bei mir zur Unterstützung dabei, um dieses Projekt so zu meistern, wie wir es gemeistert haben. Viele fleißigen Hände, die dann unterstützt haben. Also vielen Dank auch denjenigen, die im Hintergrund agiert haben. Und dann auch immer da waren, wenn gerade aktuell was an anfiel und es war nicht nur immer von 9 bis 5 nennen wir es mal so. Also vielen Dank auch allen fleißigen Helfern im Hintergrund.

[07:13]
Aber was ich auch noch erzählen wollte es zumindest mal anreißen, dass es nächste Woche in der Folge von The Bridge TV um das Thema Englisch geht und warum auch Englisch für mich manchmal eine Herausforderung ist. Mehr dazu dann nächste Woche Mittwoch. Wie üblich. Und jetzt bleibt uns nur zu wünschen, dass die deutsche Nationalmannschaft heute gewinnt und nicht wie vielleicht der ein oder andere befürchtet. Die Kofferpacken muss also allen Viel Spaß beim Fußballgucken und eine schöne Woche. Bis dann.

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